Zu Beginn jeder Gründung steht die Idee. Nach der Ideenfindung sollte Ihre Gründungsidee präzisiert werden und einer genauen Plausibilitätsprüfung standhalten. Sie sind nach wie vor motiviert? Dann steht der Planung Ihres Gründungsvorhabens nichts mehr im Wege.
Eingebung
2) Nutzen Sie einen Informationsvorsprung, den Sie im Vergleich zu anderen haben, z.B. Marktchancen, die Sie durch Branchenerfahrung, Ihr Hobby, oder durch einen Auslandsaufenthalt erkennen.
3) Selbstreflexion, Lernen und persönliche Weiterentwicklung bringt Sie auf neue Ideen, seien es innovative oder imitative Gründungsideen.
4) Vernetzen Sie sich mit anderen Gründungswilligen und kombinieren dadurch Ihre Stärken mit denen von anderen. Gemeinsam nach Ideen suchen macht Spaß!
3) Selbstreflexion, Lernen und persönliche Weiterentwicklung bringt Sie auf neue Ideen, seien es innovative oder imitative Gründungsideen.
4) Vernetzen Sie sich mit anderen Gründungswilligen und kombinieren dadurch Ihre Stärken mit denen von anderen. Gemeinsam nach Ideen suchen macht Spaß!
Plausibilität
Sie haben Ihre Geschäftsidee? Dann gilt es, den Schritt zu wagen und einem ausgewählten Personenkreis davon zu erzählen.
1) Diskutieren Sie Ihre Idee mit Freunden, Kollegen, Experten und vor allem auch mit potenziellen Kunden.2) Überprüfen Sie in diesen Gesprächen Ihre Idee auf:
- Realisierbarkeit: Lassen sich Ihre Gedanken in die Tat umsetzen?
- Kundennutzen: Inwiefern „hilft“ Ihre Idee dem Kunden weiter?
- Differenzierung: Unterscheiden Sie sich von bestehenden Angeboten? Sind Sie z.B. ausreichend innovativ?
- Profitabilität: Kann Ihr Vorhaben gewinnbringend umgesetzt werden?
Persönlichkeit
Die Motive, die Menschen zur Existenzgründung bewegen, sind vielfältig und mindestens ebenso heterogen wie die Gründer selbst. Tatsächlich gibt es nicht „den“ Gründertypus. Dennoch, gewissen Eigenschaften erleichtern den Gründungserfolg.
Unternehmertum bedeutet neben dem Erkennen von Marktchancen auch das Durchsetzen von Ideen. Besonders Letzteres fällt dem Einen leichter, dem Anderen schwerer. Ein hohes Maß an internaler Kontrollüberzeugung („Ich kann mein Schicksal selbst beeinflussen.“), Leistungsmotivation und Risikobereitschaft gehören zur Selbständigkeit dazu. Wichtig ist vor allem die Handlungsorientierung: „Tat und die Kraft zur Tat“ (Schumpeter). Kreativität und emotionale Intelligenz helfen Ihnen, Ihre Idee am Markt zu realisieren.
Unternehmertum bedeutet neben dem Erkennen von Marktchancen auch das Durchsetzen von Ideen. Besonders Letzteres fällt dem Einen leichter, dem Anderen schwerer. Ein hohes Maß an internaler Kontrollüberzeugung („Ich kann mein Schicksal selbst beeinflussen.“), Leistungsmotivation und Risikobereitschaft gehören zur Selbständigkeit dazu. Wichtig ist vor allem die Handlungsorientierung: „Tat und die Kraft zur Tat“ (Schumpeter). Kreativität und emotionale Intelligenz helfen Ihnen, Ihre Idee am Markt zu realisieren.
Schätzen Sie sich selbst realistisch ein, so können Sie sich ggf. Geschäftspartner suchen, die Ihr Profil gut ergänzen!
Weiterführende Literatur:
- Creuznacher, I. C. (2009): Persönlichkeitsentfaltung zu unternehmerischer Kompetenz in Schule und Universität, online kaufen bei bücherengel.org - Lesen und Helfen
- Kirzner, I. M. (1973): Competition and Entrepreneurship, online kaufen
- Röpke, J. (2002): Der lernende Unternehmer, online kaufen bei bücherengel.org - Lesen und Helfen
- Schumpeter, J. (1912/2006): Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, online kaufen bei bücherengel.org - Lesen und Helfen
Weitere Informationen:
GründerZeiten-Ausgabe 1: Existenzgründungen in Deutschland
GründerZeiten-Ausgabe 39: Gründungsideen entwickeln
Wissenschaftlich fundierte Persönlichkeitstests: www.charakterstaerken.org/
GründerZeiten-Ausgabe 1: Existenzgründungen in Deutschland
GründerZeiten-Ausgabe 39: Gründungsideen entwickeln
Wissenschaftlich fundierte Persönlichkeitstests: www.charakterstaerken.org/





